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Vom Niedergang der Fa. Hecking zum lebendigen Ortszentrum

Auf dem ehemaligen Firmengelände Hecking sind Generationen von Neuenkirchenern täglich ihrer Arbeit nachgegangen. Mit der Insolvenz der Fa. Hecking drohte dem Gelände in zentraler Lage der Verfall. Heute ist das Hecking-Center mit neuen Sicht- und Wegeverbindungen, die sich wie selbstverständlich in das Umfeld einfügen ein Teil der Ortsmitte. Das frequenzstarke neue Angebot bringt neue Lebendigkeit in das Ortszentrum und sichert so den langfristigen Bestand.
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Eröffnung nach nur einem Jahr Bauzeit


Dem Abbruch der Fabrikgebäude gingen umfangreiche Aufräum- und Entsorgungsarbeiten voraus. Die sortenreine Trennung der Wertstoffe ähnelte daher eher einem Rückbau als einem Abbruch. Nach einem halben Jahr waren diese Arbeiten beendet und endlich durften die Bagger anrollen. In nur einem Jahr wuchs das Hecking-Center aus der Erde und konnte pünktlich zum Weihnachtsgeschäft an die Kunden übergeben werden. Ein solches Projekt ist immer mit Veränderungen und Beeinträchtigungen für die Nachbarn verbunden. Die gute Nachbarschaft ist uns wichtig und dazu gehört, stets ein offenes Ohr zu haben.
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Verbindungen schaffen


Nur durch eine gelebte Verknüpfung von gewachsenem Ortszentrum und neuem Hecking-Center wird Neuenkirchen insgesamt profitieren. Die Reaktivierung des Hecking-Geländes ist der Auftakt zu einer umfassenden Modernisierung der Ortsmitte mit dem Ziel Neu und Alt unter Einsatz von öffentlichen Fördermitteln zu verknüpfen. Einen ersten Blick in die Zukunft eröffnet die bereits in gleicher Weise durch uns gepflasterte Zufahrt zum Hecking-Center. Die besondere städtebauliche Bedeutung des Projektes für Neuenkirchen wurde auch von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft anlässlich ihres Besuchs der Baustelle gewürdigt.
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